Kommentar: Viertelfinale 1+2 DM 2021

von futsalphilosoph

Viertelfinale der deutschen Futsal-Meisterschaft (DFM), so viel hochklassigen Futsal auf einmal erlebt der deutsche Futsal selten. Die Viertelfinalpartien der deutschen Meisterschaften sind etwas Besonderes: Zum einen können wir sicher sein, dass wir den kommenden deutschen Meister zu sehen bekommen und zum anderen diskutieren wir darüber, wer es denn am Ende wird. Es entsteht ein Gefühl dafür, welche Teams für den großen Coup bereit sind, während auch große und zuvor als Mitfavoriten gehandelte Teams regelmäßig – mal mehr und mal weniger unglücklich – im Viertelfinale ausscheiden. Im Viertelfinale der DFM finden wir also vor allem eins: die Crème de la Crème des deutschen Futsals. Meister und Vizemeister der Regionalverbände, zahlreiche Nationalspieler, Legionäre aus dem Ausland, alte Hasen, aber auch Jungspünde und Newcomer, die man zuvor vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Und auch in den diesjährigen Viertelfinale 1 & 2 gab es von all dem eine ganze Menge, was einem Futsalfan das Herz schneller schlagen lässt.

Wären da nur nicht diese komischen Anstoßzeiten: 11, 12, 15 & 16 Uhr. Als neutraler Zuschauer oder auch einfach als Futsalliebhaber, wie ich mich bezeichnen würde, kann man sich kaum schlechtere Anstoßzeiten für Liveübertragungen vorstellen, wenn man nicht gerade zwei Bildschirme bzw. Streams gleichzeitig schauen möchte. Anhängerfreundlich sind diese Anstoßzeiten des DFBs jedenfalls nicht, wodurch die Einschaltquoten der einzelnen Sendezeiten sicherlich stark verzerren. Nach der ersten Halbzeit des ersten Viertelfinals steht man vor der Entscheidung: Zappe ich jetzt rüber um Anstoß des zweiten Spiels oder schaue ich mir die zweite Halbzeit des ersten Spiels weiter an? Lieber DFB, warum nicht einfach 10:30, 12:30, 14:30 & 16:30 Uhr oder gar 10:00, 13:00, 15:00 & 18:00 Uhr lieber DFB? Dann könnte man auch in nur einer Halle spielen, hätte also gleiche Bedingungen für alle Teams, zudem bräuchte man nur eine Kamera inkl. Staff und man könnte die nur 4-Meter hohen Spielhalle in Duisburg-Wedau außen vor lassen. Die Halbfinals legt man für die Regeneration dann einfach auf den Nachmittag/Abend des Folgetages und schon hat man faire und fanfreundliche Anstoßzeiten. Warum also der Zeitcode 11-12-15-16? Ist das Mittagessen für die Delegation zu wichtig? Das wäre doch sicherlich zu managen, oder? Für das Futsalherz machen die sich überlappenden Anstoßzeiten also leider nur gemäßigten Spaß. Aber ich bin da wieder sehr detailverliebt und vielleicht zu kritisch, ich wiederhole, dass es während Corona überhaupt Live-Streams aus der Halle gibt ist klasse, allerdings für höhere Ansprüche an den größten nationalen Sportverband der Welt, der nun eine Bundesliga platzieren möchte, eine Selbstverständlichkeit. Nichtsdestotrotz können wir unter den vorherrschenden Bedingungen sehr zufrieden sein, denn die erste Hälfte des heutigen Futsaltages war ein wahres Fest.

Kommen wir zur Beobachtung der Viertelfinalspiele 1 & 2…


VF1: Futsal Club Penzberg vs. TSG 1846 Mainz Futsal

Das Spiel startete sehr dominant aus Mainzer Sicht, die Penzberger waren schon in den ersten Spielminuten heillos überfordert und die tiefstehende Verteidigung wirkt schon auf den ersten Blick wie eine Fußballmannschaft im noch unbekannten Futsalland. Entsprechend fiel das 1:0 für Mainz folgerichtig. Im Anschluss ein ähnliches Bild, Mainz spielt mit wenigen Kontakten, lässt den Ball und Spieler rotieren, verteidigt hin und wieder einen Fernschuss, den der Mainzer Keeper Christian Wölfelschneider unaufgeregt entschärft. Penzberg kann sich nur durch Kampf und Leidenschaft zur Wehr setzen. Mainz spielt mit Plan, Penzberg planlos. Dass Penzberg kein hochklassiges Futsalteam ist, sieht man nicht nur an der Foulbilanz nach 7 Minuten mit 4 Fouls, sondern vor allem, dass sie es nicht verstehen die missglückte Phantomrotationen von Mainz in Pressingsituationen und Balleroberungen umzuwandeln. Ich wage zu behaupten, dass man in Penzberg mit dem Begriff „Phantomrotation“ noch nicht viel anfangen kann. Mainz schafft es mit klaren, einfachen sowie aber auch gut durchdachten taktischen Mitteln Penzberg zu beeindrucken. In den ersten 10 Spielminuten verteidigt Penzberg auf 1/3 ohne Druck auf dem Ball, ohne Pass- und Schusslinien zu schließen und kassiert daher auch absolut verdient in Spielminute 8 das 0:2. Penzberg lässt sich zu diesem Zeitpunkt lediglich als Teil der „heißen Luft“ in der Spielhalle erkennen, während Mainz „on fire“ ist und den nötigen Fokus für dieses Niveau auf die Platte bringt. Nach rund 12 Spielminuten darf Mainz eigentlich schon 4:0 oder 5:0 führen, vergibt jedoch einige gute Konter- und Einschussmöglichkeiten recht sorglos. Penzberg ist bei Ballverlusten nicht sehr ausbalanciert und für ein Umschaltspiel auf höchstem deutschen Niveau sollten die Jungs die nächsten Monate in der Vorbereitung auf die Bundesliga unbedingt nutzen. Denn die dafür benötigte Mentalität sowie Tiefenmuskulatur bzw. Muskelfasertypen eines Futsalspielers passen sich nur über intensives mehrmonatiges Training und Wettkampf an. Aber kommen wir zu Mainz: Warum es wichtig ist seine Chancen in der ersten Halbzeit eines Viertelfinales zu nutzen und somit in der zweiten Halbzeit Kräfte zu sparen, wird man im Halbfinale diskutieren können. Der Gegner aus Penzberg zeigt Ansätze von Kampf, kommt aber wegen fehlenden taktischen Mitteln nicht in die Zweikämpfe und erinnert ein wenig an den deutschen Futsal aus dem Jahre 2008, während Mainz nach 15 Minuten etwas anfängt nach Luft zu schnappen. Die Mainzer Spieler verlieren häufiger den Ball aus den Augen und würden so im Halbfinale 2021 sicherlich große Probleme kriegen. Mainz spielt allerdings ein wenig wie ein gutes Team aus 2016. Und so findet sich auch hier wieder ein recht treffender Unterschied der beiden Teams: Penzberg ist deutscher Futsal 2008 und Mainz deutscher Futsal 2016 mit erkennbarem Potential zur heutigen Zeit und könnte somit ein würdiger Halbfinalist 2021 sein.

Was neben dem Spiel wieder auffällt ist die schwache Tonqualität aus der Halle, der Kommentator verschwindet regelmäßig von der Bildfläche und taucht dann mitten in einem Satz wieder auf. Die diesjährige Kommentatorenleistung ist technisch und inhaltlich bisher suboptimal, technisch war das letztes Jahr besser.

In der 18. Spielminute dann ein missglückter Penzberger Torabschluss, den Wölfelschneider problemlos festhält und gedankenschnell per langem Abwurf über die maximal unausbalancierte Penzberger Mannschaft (welche mit allen vier Feldspielern im vorderen Drittel des Spielfelds stehen) das 3:0 einleitet und sich die Torvorlage sichert. Keine Minute später kommt dann die verzweifelte Penzberger Foulbilanz zum Tragen, aber Mainz haut den 10-Meter an die Latte und verschiebt somit die Vorentscheidung auf später. Kurz vor der Halbzeitpause dann die größte Chance für Penzberg, aber Wölfelschneider zeigt, was einen Futsaltorwart technisch im Gegensatz zu einem Fußballtorwart ausmacht.

Mit der zweiten Halbzeit halte ich vergleichsweise kurz, denn mit der ersten Halbzeit ist das Spiel schon gut umschrieben. Ein schnelles 4:0 nach der Halbzeit und damit ist für die Mainzer die Viertelfinal-Portion Penzberg eigentlich gegessen. Penzberg lässt zwar mit dem 1:4 nach 27. Minuten noch einen Hauch von Spannung aufkommen und scheint auch in Sachen Foulstatistik in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden zu haben: Nach 9. Minuten in der zweiten Halbzeit 0 Fouls Penzberg, 2 Fouls Mainz. Dann ein Freistoß von halblinks für Penzberg: In den Knick, nur noch 2:4. Aus dem Hauch von Spannung scheint Penzberg nun wieder dran zu sein. Das ist Futsal, es kann schnell gehen, aber Mainz schaltet im Anschluss souverän wieder einen Gang höher und zeigt, dass sie die Kontrolle über das Spiel nicht verloren haben. Folgerichtig fällt in der 32. Spielminute das 5:2, die Messe ist gelesen. Bis kurz vor Schluss passiert dann nicht mehr viel: Penzberg kommt viel zu spät mit dem Flying und kann mit diesem nicht bestechen. Weder im Ansatz noch im Ausspielen, in der vorletzten Minute gibt es dann bei Ersterem Unklarheiten und Mainz markiert das 6:2.

Fazit zum Spiel:

Das war Futsal gegen Fußball, die Trennung der Spreu vom Weizen. Auf der einen Seite: Penzberg ist motiviert und willig, sollte diese Energie aber rasch mit Futsal-Know-How abdecken, sonst haben wir in der Bundesliga 21/22 einen süddeutschen Abstiegskandidaten. Auf der Anderen Seite: Herzlich willkommen im Halbfinale TSG 1846 Mainz Futsal, ein verdienter Sieg und zugleich erster Einzug in ein DFM-Halbfinale einer disziplinierten und zugleich spielfreudigen Mainzer Mannschaft, die ihre Standortbestimmung im Halbfinale bekommt.

VF2: Fortuna Düsseldorf vs. TSV Weilimdorf

Anstoß Weilimdorf, denkste. Falscher Anstoß, die Spieler sind zu früh in die gegnerische Hälfte gelaufen, mehrfach, daher: „Falscher Anstoß“, Freistoß für Düsseldorf. Hab ich das richtig gesehen oder kommt das wegen dem immer wieder unterbrochenem Stream? Düsseldorf hat also zur ersten und zur zweiten Hälfte Anstoß. Was für ein Kuriosum. In den ersten 7 Minuten des Spiels stottert der Livestream, mal kriegt man auf dem VF1-Stream das VF2 zu sehen, mal auf dem VF2-Stream das VF1 und alle möglichen diesbezüglichen Kombinationen, während auch teilweise gar nichts läuft. DFB.tv scheint hier kurz überfordert und die Verbindung aus Duisburg recht instabil zu sein. Nach gut 7 Spielminuten passt dann wieder alles. Die bis dahin zu sehenden Bilder deuten auf eine Düsseldorfer Steigerung im Vergleich zu gestern. Sie haben mehr vom Spiel, der marrokanisch-niederländische Block behauptet gut den Ball. Nach 8 Minuten dann aber eine ähnliche Szene wie auch schon beim Spiel zwischen Fortuna und Wakka. Ballverlust Fortuna und die Balance sowie die taktischen Mittel den Konter zu verteidigen kommen nicht zum Vorschein: Weilimdorf macht das 1:0, effizient, wie man es von einem Titelfavoriten erwartet. Eine Minute später aber dann eine Großchance für Düsseldorf, die Pless per Fußabwehr vereitelt und der Düsseldorfer Nachschuss aus 2 Metern Entfernung wird kläglich vergeben. Es entwickelt sich ein recht ausgeglichenes Spiel mit Weilimdorfer Kontrolle und guten Schussmöglichkeiten aus der zweiten Reihe, da Düsseldorf immer wieder die Ala-zu-Ala-Pässe der Weilimdorfer zulässt und so hinten reingedrückt wird. Folgerichtig nimmt Düssledorf das erste Time-Out. Nach dem Time-Out kommt wieder der marrokanisch-niederländische Block zum Zug, der heute etwas leichtfüßiger wirkt, aber defensiv keinen Druck auf den Ball bekommt und von Weilimdorf so zurecht gelegt wird. Dass man den Schuss aus der zweiten Reihe bekommt. So kommt das 2:0 für Weilimdorf per Fernschuss nicht überraschend. Ein kleines Traumtor, dass sich angekündigt hat, weil Düsseldorf den klaren taktischen Absichten Weilimdorf nichts entgegenzusetzen hat. Düsseldorf scheint auf taktischer Ebene bisher den Kürzeren zu ziehen ­– leichtfüßiger, individueller und technisch versiert, aber wie gestern noch häufig unnötig viele Ballkontakte, ein Hauch von Leichtsinn im Aufbauspiel und bis hierhin eine für dieses Level noch zu deutliche Ineffizienz. Ähnlich wie gestern steigt auch heute die Foulbilanz Düsseldorfs zu schnell, nach 14 Spielminuten hat man schon die 5 Fouls voll – gepaart mit dem 0:2 Rückstand eine Bestätigung der bisherigen Einschätzung zur Dominanz Weilimdorfs. Nach 15 Minuten verletzt sich der starke Düsseldorfer Pivot Ayyoub Tamoukh so, dass er nicht weiterspielen kann. Hierdurch entwickelt sich das pivotlastige Angriffspiel der Düsseldorfer nun eher zu einem deutlichen Ala-Flügelspiel. Die Not wird zur Tugend, die erfolgreich ist: in der 17. Minute setzt sich der Ala auf dem linken Flügel durch und bringt den Ball scharf ins Zentrum, wo der Düsseldorfer Jagenburg den Fuß zum 1:2 Anschlusstreffer hinhält. Mit einem 2:1 für Weilimdorf geht es in die Pause, beide Teams mit Chancen, Weilimdorf wirkt dominanter, klarer und zielgerichteter in den Aktionen, daher ein gerechter Halbzeitstand.

Dann ein furioser Start mit dem 3:1 für Weilimdorf direkt nach der Halbzeit. Schlecht ausbalanciertes und überraschtes Düsseldorfer Team, bei dem der Pivot noch in der gegnerischen Hälfte ist, als der Ball im Netz zappelt: Weilimdorf setzt das erste klare Zeichen wenige Sekunden nach Neustart. Düsseldorf scheint kurz danach etwas geschockt und zeigt auch bei diesem Gegentor die bisher erkennbaren Schwächen. Weilimdorf spielt hingegen in dieser Phase wie ein Titelaspirant: unaufgeregt, klar, natürlich auch mit Fehlern, aber der Umgang mit diesen deutet auf das Reife-Level, was man sich im Halbfinale wünscht.

Aber Düsseldorf hat weiterhin die individuelle Klasse, vor allem über Chadli, um gefährlich zu sein. So in Minute 26, in der Chadli ins Zentrum zieht und einfach abzieht: Nur noch 2:3.

Weilimdorf spielt zwar etwas dominanter, ist aber nicht unanfällig in der Defensive, wenn z.B. der starke Düsseldorfer Chadli über den Flügel kommt und ins Zentrum zieht. Chadli ist bei Düsseldorf in der zweiten Halbzeit über weite Strecken Alles, er ist pressingresistente Anspielstation Nummer 1, die Weilimdorf nicht in den Griff bekommt. Er setzt wiederholt zu mutigen und schönen Einzelaktionen an und haut nach einem unwiderstehlichen Dribbling den Ball in der 30. Minute an die Latte. Aber auch er kann nicht durchgehend in der warmen Halle alles machen und fordert hin und wieder mit Handzeichen zum ruhigen Spiel auf und deutet darauf, dass er eine Pause braucht, die er sich allerdings in der zweiten Halbzeit auf dem Platz nimmt. In der zweiten Hälfte setzt Fortuna primär auf seine marrokanisch-niederländischen Alas gepaart mit Brack als Fixo und Jagenburg als Pivot, welcher in der zweiten Halbzeit jedoch ordentlich pusten muss. Zum Ende kommt der Devos auf den Platz und sorgt für Entlastung. Für Weilimdorf entwickelt sich das letzte Viertel des Spiels zu einem Kopfspiel, sie wirken etwas langsamer – die warme Halle äußert sich nun auch beim TSV.

Gut 4 Minuten vor Schluss dann Time-Out Düsseldorf: Es kommt der Flying Goalie. Es ergibt sich eine erste klare Chance 3 Minuten vor Schluss, die aber vergeben wird. Dann verstreicht erstmal ein wenig Zeit und Düsseldorf kommt nicht zurück ins Flying-Konzept, da Weilimdorf Räume und Spieler zustellt. 2 Minuten vor Schluss, Time-Out Weilimdorf: Man scheint die Flying-Defensive besser strukturieren und im eigenen Ballbesitz das Pressing von Düsseldorf aushebeln zu wollen, was übrigens hier und da gut möglich ist bzw. war, da Düsseldorf teilweise nur auf zwei Verteidigungslinien presste. Ein Düsseldorfer Flying-Wechselfehler eine Minute vor Schluss, der aus Einschätzung der Kamerabilder eigentlich keiner war, unterbricht die spannende Endphase und lässt den Ballbesitz tauschen. Dieser Fehler, sei es von Düsseldorf oder vom Schiedsrichter, gibt Weilimdorf die nötige Oberhand zurück. 24 Sekunden vor Schluss vergibt Chadli noch eine Halbchance. Dann aber, nach einer guten Aktion von Pless, der per Knieabwehr einen Schussversuch hält und dann perfekt den Ball nach vorne über die aufgerückten Düsseldorfer zu Sipahi wirft, schiebt dieser für Weilimdorf wenige Sekunden vor Schluss zum 4:2 Empty-Net-Tor ein.

Fazit zum Spiel:

Das erhoffte spannende Viertelfinale zwischen zwei ambitionierten Teams. Das erfahrenere Team aus Weilimdorf konnte sich gegen eine mit starken Offensivindividualisten besetzte Fortuna aus Düsseldorf durchsetzen. Der Titelfavorit konnte streckenweise zeigen, warum er derart hohe Ziele verfolgt. Zum anderen wurden in der Defensive aber auch erkennbare Schwächen an den Tag gelegt, die es Düsseldorf durch seine guten Individualisten erlaubten, das Spiel bis zum Schluss offen zu halten. Düsseldorf hat mit diesem Spiel seine Standortbestimmung in der deutschen Futsalspitze erhalten und wird sicherlich kein „Fallobst“ der Futsal-Bundesliga, kann aber auch nicht als Titelfavorit gehandelt werden.

Wir können uns auf ein Halbfinale mit klarem Favoriten freuen. Der TSG 1846 Mainz Futsal wird gegen den TSV Weilimdorf die Außenseiterrolle annehmen müssen. In einem Halbfinale ist aber keine Mannschaft chancenlos und wer in den Top 4 Deutschlands steht, wird das Duell spielen, um es zu gewinnen. Wir können uns morgen um 15 Uhr also auf ein interessantes und hochklassiges erstes Halbfinale freuen. Mainz, das Topteam aus dem Südwesten gegen Weilimdorf, das Topteam aus dem Süden Deutschlands.

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